
Liselotte Pfeil
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger des Main-Kinzig-Kreises,
nach der erfolgreichen Kommunalwahl 2006 – mit dem hessenweit prozentual größten Zuwachs von 2,4 % - sind wir nun mit 5 Mitgliedern im Parlament des Main-Kinzig-Kreises vertreten.
Gerne nutzen meine Kollegen und ich die Gelegenheit, sich Ihnen vorzustellen. Auf den folgenden Seiten können Sie sich – im wahrsten Sinne des Wortes – ein Bild von uns und unserer Arbeit machen.
Wenn Sie weitere Fragen haben sollten, treten Sie mit uns in
Kontakt. Wir freuen uns darauf!
Herzlichst
Ihre Liselotte Pfeil
-Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion-
Nach Aussage von Landrat Pipa in einer Pressemitteilung des Main-Kinzig-Kreises gibt es offenbar Überlegungen, an der A66 in Höhe Maintal eine bewirtschaftete Rastanlage zu errichten. Im Stadtteil Bischofsheim könnte möglicherweise das Gewerbegebiet erweitert und ein Autohof in die Planungen aufgenommen werden, berichtete Pipa. Der Kreis werde daher die Bemühungen der Stadt Maintal unterstützen, die Infrastruktur in Bischofsheim auszubauen, betonte der Landrat.
„Wir freuen uns über das Voranschreiten der Planungen für eine weitere Rastanlage auf der A66“, betont die Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion,
Liselotte Pfeil. Schließlich habe man schon im Februar 2009 mit einem Antrag die Errichtung einer weiteren bewirtschafteten Rastanlage zwischen Maintal und Schlüchtern gefordert. „Auf genau dieser Strecke könnten sich aber Autofahrer und Fernverkehr trotz eines Autohofes in Bischofsheim nach wie vor nicht versorgen“, gibt Pfeil aber zu bedenken.
„Offenbar hat unsere Kritik genau ins Schwarze getroffen und die Kreisverwaltung hat ihren Fehler eingesehen“, freut sich die Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Liselotte Pfeil. Sie werte es als Erfolg, dass die Kreisausschussvorlage zur Änderung der Kreistags-Geschäftsordnung auf der Sitzung des Parlamentes am vergangenen Freitag relativ lautlos von der Tagesordnung gestrichen sei.
Zuvor hatten die Liberalen die merkwürdige Vorlage scharf kritisiert. Auf völliges Unverständnis stießen bei der FDP-Kreistagsfraktion nicht nur die Inhalte, sondern auch die Vorgehensweise. Schließlich hatte die Kreisregierung ohne Auftrag eine Änderung der Geschäftsordnung des sie kontrollierenden Gremiums, nämlich des Parlaments, vorgeschlagen. Außerdem hatten die Fraktionsvorsitzende Liselotte Pfeil und der FDP-Kreistagsabgeordnete Oliver Braun die unnötige Gängelung der Abgeordneten kritisiert.

Florian Rentsch
Was der 60-jährige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Beck von Leuten um 30 und 40 Jahren hält, hat er nach Ansicht des hessischen FDP-Fraktionsvorsitzenden
Florian Rentsch in jüngster Zeit deutlich zum Ausdruck gebracht: als erste war eine 40-jährige, 12 Jahre im hessischen Justizdienst tätige und durch exzellente Examina ausgewiesene Staatsanwältin “dran” - sie, die aufgrund eindeutiger Faktenlage Ermittlungsverfahren in dem von der Regierung Beck zu verantwortenden Nürburgring-Skandal anmahnte, wurde von Beck als unerfahren und öffentlichkeitsheischend verunglimpft.